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Dokumentarfilm

Dichte Stadt – Ville dense

Der Dokumentarfilm "Dichte Stadt – Ville dense" (22 Min) lässt drei Persönlichkeiten – einen Architekturhistoriker, eine Soziologin und einen Architekten – zu Wort kommen und bietet einen gut verständlichen Zugang zur Problematik der baulichen Verdichtung und der Zersiedlung. Aufgrund der zahlreichen Fragen, die dabei angesprochen werden, eignet sich der Film zudem als ideale Diskussionsgrundlage.
 

 

Christoph Schläppi, Christina Schumacher und Francesco Della Casa haben sich alle drei in ihrer eigenen Stadt – das heisst in Bern, Zürich und Genf – von der Kamera begleiten lassen und dabei auf scheinbar einfache Fragen geantwortet wie: Wozu dient die Landschaft? Weshalb spricht man von Zersiedelung? Warum haben die Leute Angst vor der Verdichtung? Wo und wie kann man noch verdichten? Auf ihrem Rundgang erzählen sie, wie sie wohnen und sprechen über ihren engen Bezug zur Stadt und zur Landschaft.

Der Schweizer Heimatschutz hat bereits Anfang 2012 ein Positionspapier zu den Grundsätzen einer qualitativ hochstehenden Verdichtung vorgestellt. Mit dem Film "Dichte Stadt – Ville dense" legt der Schweizer Heimatschutz den Fokus auf verschiedene Grundkonflikte der Verdichtung im urbanen Kontext. Die drei Mitwirkenden untersuchen das spannungsgeladene Verhältnis von privatem und öffentlichem Raum und die Zusammenhänge zwischen Ruralität und Urbanität.

Mitwirkende
Christoph Schläppi, Bauhistoriker, Bern
Christina Schumacher Soziologin, Zurich
Francesco Della Casa, Kantonsarchitekt, Genf 

 

Dokumentarfilm "Dichte Stadt – Ville dense" (2012)
Dauer: 22 Minuten. Der Film ist zweisprachig schweizerdeutsch/französisch, mit deutschen und/oder französischen Untertiteln nach Wahl. Die DVD kann hier zum Preis von CHF 8.– bestellt werden.

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