Preisverleihungen

Thurgauer Heimatschutzpreis 2016

Am 11.9.2016 konnte die Stiftung „Mechanische Werkstätte Wiesental“ in Eschlikon die Auszeichnung entgegennehmen. Der Thurgauer Heimatschutz hat damit die Leistungen zur Erhaltung und Betreibung der Werkstätte gewürdigt.

Thurgauer Heimatschutzpreis 2014

Pius Biedermann hat für die vorbildliche Restaurierung des Hauses an der Gebergasse 6, Bischofszell, den Heimatschutzpreis erhalten.

Haus in Amriswil

Verleihung des Thurgauer Heimatschutzpreises am 8. Mai 2010

Im Rahmen der Kampagne des Schweizer Heimatschutzes zur Architektur der Nachkriegszeit ging der Thurgauer Heimatschutzpreis erstmals an ein noch junges Gebäude in unserem Kanton. Die Preisträger sind Balz und Nelly Burri an der Mühlenstrasse 12 in Amriswil. Ihr modernes Einfamilienhaus war einer der ersten Flachdachbauten in der Gemeinde. Die Begeisterung für dieses Bauprojekt hielt sich damals nicht nur in Heimatschutzkreisen in Grenzen. Dank dem liebevollen Umgang der Bauherrschaft mit der Bausubstanz erkennt man noch (oder vielleicht erst) heute die architektonische Qualität des Baus von Robert Hofer, einem damals noch ganz jungen Architekten.


Am 17. Januar 2009 wurde in der Remise, Sulzerhof 5 in Aadorf der Heimatschutzpreis verliehen:

Der Preisträger ist ISIS, die Informationsplattform für schützenswerte Industriekulturgüter der Schweiz ISIS ist ein Projekt der Schweizerischen Gesellschaft für Technikgeschichte und Industriekultur SGTI.Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf dieser Webseite. Der Thurgauer Heimatschutz würdigt die grossen Verdienste des Projektleiters Dr. Hans-Peter Bärtschi für die schweizerische Industriekultur und unterstützt mit dem Preis das geplante Projekt für die Ostschweiz.

Dank ISIS werden die Industriedenkmälerinventare in verschiedenen Kantonen nach einheitlichen Richtlinien erstellt. Es bietet also eine Chance für die Industriekultur über die Kantonsgrenzen hinweg.

Thurgauer Heimatschutzpreis

Seit 1992 verleiht der Thurgauer Heimatschutz Preise. 2006 ging die Auszeichnung nach Berlingen, 2005 nach Kradolf-Schöneberg (vgl. Jahresberichte). 2004 wurde das Kloster Paradies mit der Eisenbibliothek ausgezeichnet. 2003 war der Preis bereits einmal nach Kradolf-Schöneberg vergeben worden, damals an die Kraftzentrale. 2001 wurde Ermatingen ausgezeichnet mit dem Kehlhof von Sauters. 2000 wurden Schenkels geehrt mit dem Schloss Wellenberg. 1998 ging die Ehrung an Herrn Kesselring im Bachtobel, 1996 ging sie an Herrn Daepp in Arbon für die Sanierung des Mayr-Hauses. Bereits 1992 wurde Neunforn für das Ortsbild ausgezeichnet.

 

Der Schweizerisches Heimatschutz verlieh 1987 den Wakkerpreis an Bischofszell und 1999 an Hauptwil.