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Dienstag, 27. Mai 2014

Zeitschrift Heimatschutz/Patrimoine: Die Gartendenkmalpflege stärken

Historische Gärten geraten durch den anhaltenden Bauboom und den Ruf nach Verdichtung unter immer grösser werdenden Druck: Familienheim-genossenschaft Zürich von 1925/26. (Foto Johannes Stoffler)

Die Gartendenkmalpflege kämpft um Aufmerksamkeit und Unterstützung. Dies in einer Zeit, in der Gärten und Parks durch den anhaltenden Bauboom und den Ruf nach Verdichtung unter immer grösser werdenden Druck geraten. Der Schweizer Heimatschutz widmet deshalb die neuste Ausgabe seiner zweisprachigen Zeitschrift Heimatschutz/Patrimoine historischen Gärten und Parks und deren Schutz und Erhaltung.

Die Arbeitsgruppe Gartendenkmalpflege des ICOMOS ist mit Fleiss und Herzblut für die Bewahrung dieses verletzlichen und vergänglichen Kulturguts aktiv geworden. Über die letzten 20 Jahre hat sie rund 30 000 historische Gärten und Anlagen in der Schweiz erfasst. Zurzeit wird auf dieser Grundlage an der Schaffung geeigneter Instrumente zur langfristigen Erhaltung der schutzwürdigen Gartendenkmäler gearbeitet. In der aktuellen Ausgabe von Heimatschutz/Patrimoine wird aus diesem Anlass über Theorie und Praxis der Gartendenkmalpflege und die laufenden Bemühungen zu einem besseren Schutz berichtet.

Weitere Themen: Schulthess Gartenpreis 2014 an die Stadt Uster; die gelungene Umgestaltung eines Platzes im Genfer Quartier Saint-Gervais; Intendant Giovanni Netzer und die Gebäude der Fundaziun Origen im bündnerischen Riom. Ausserdem: vielfältige Hinweise auf aktuelle Projekte und Aktionen des Schweizer Heimatschutzes und der kantonalen Sektionen.

Der Zeitschrift liegt zudem der Jahresbericht 2013 des Schweizer Heimatschutzes bei.

Für weitere Auskünfte und Fragen:
Peter Egli, Redaktor, Schweizer Heimatschutz, Tel. 044 254 57 00


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