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Dienstag, 30. August 2011

Zeitschrift Heimatschutz/Patrimoine: 1972–2011 – 40 Wakkerpreise

Der erste Wakkerpreis ging 1972 an Stein am Rhein. Ausgezeichnet wurde in erster Linie der sorgfältige Umgang der Bevölkerung, der Behörden und der Fachgremien mit dem mittelalterlichen Städtchen. (Bild Schweizer Heimatschutz)

Der Schweizer Heimatschutz hat 2011 zum 40. Mal den Wakkerpreis verliehen. Die neuste Ausgabe der Zeitschrift Heimatschutz/Patrimoine nimmt dies zum Anlass, einen Blick auf die Geschichte der begehrten Auszeichnung zu werfen.

1972 erhielt das Städtchen Stein am Rhein den ersten Wakkerpreis. 2011 ging die Auszeichnung an neun Gemeinden im Westen von Lausanne. Die bisherigen Wakkerpreise geben Einblick in vier Jahrzehnte schweizerischer Ortsplanung und Siedlungsentwicklung. Aus dem Inhalt:

  • Reiche Baukultur in der Schweiz – ein Blick auf vier Jahrzehnte Wakkerpreis.
  • Wakkerpreis 2011: Ariane Widmer äussert sich zu ihrer Arbeit im Westen von Lausanne und berichtet von den Herausforderungen in den neun ausge-zeichneten Gemeinden.
  • Die Gemeinde Muttenz hat 1983 den Wakkerpreis erhalten. Walter Ulmann, Stadtplaner von Uster, und der Grenchner Stadtbaumeister Claude Barbey nehmen einen Augenschein vor Ort.
  • Wo ist die Schweiz am schönsten? In ihren Städten oder den Dörfern? Oder gar in der Agglo? Wie sich das Bild der Schweiz im Lauf der Zeit verändert hat.

Weitere Themen: Die renovierte Bibliothek des Bundesgerichts in Lausanne, die umgebaute Weberei Hueb im zürcherischen Wald und das Bundesgerichtsurteil im Streit um das Streusiedlungsgebiet im Appenzell. Zudem vielfältige Hinweise auf aktuelle Projekte und Aktionen des Schweizer Heimatschutzes und der kantonalen Sektionen.

Für weitere Auskünfte und Fragen:
Peter Egli, Redaktor, Schweizer Heimatschutz, Tel. 044 254 57 00

 

> Die Zeitschrift Heimatschutz/Patrimoine kann hier kostenlos bestellt werden.

Hier können Sie zudem Seite für Seite durch die aktuelle Ausgabe blättern.

 

   

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