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Dienstag, 25. Januar 2011

Einfamilienhäuser: ein Auslaufmodell?

Einfamilienhäuser: ein Auslaufmodell? Tagung des Schweizer Heimatschutzes am Dienstag, 8. Februar 2011. UniS, Schanzeneckstrasse 1, Universität Bern

Die tatsächlichen Kosten von Einfamilienhaus-Quartieren für den Einzelnen wie die Gesellschaft sind bekannt. Dennoch steigt die Zahl der Einfamilienhäuser weiter an. Der Schweizer Heimatschutz hat Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen eingeladen, sich mit dem aktuellen Thema auseinanderzusetzen. Die Tagung findet am 8. Februar 2011 in Bern statt.

Der Wunsch des Einzelnen nach einem Haus im Grünen liess die Siedlungsränder der Gemeinden und Städte der Schweiz seit der Nachkriegszeit immer weiter in die Landschaft ausufern. Langsam werden die tatsächlichen Kosten der kaum koordinierten Bautätigkeit sichtbar.

Der Unterhalt der Infrastruktur beginnt die Budgets der Gemeinden zu belasten, die Mobilitätskosten steigen und zugleich führen der demografische Wandel und oft nicht mehr zeitgemässe Grundrisse zu einer sinkenden Nachfrage und damit einem Wertzerfall der Einfamilienhäuser an peripherer Lage.

Der Schweizer Heimatschutz hat Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen eingeladen, sich anlässlich seiner Tagung vom 8. Februar mit dem brisanten Thema auseinanderzusetzen. Stadtforscher, Immobilienexperten und Architekturhistoriker zeigen den Ist-Zustand und wagen einen Ausblick auf die Zukunft der Einfamilienhaus-Quartiere.

Einfamilienhäuser: ein Auslaufmodell?
Dienstag, 8. Februar 2011, 9.45-16.30 (Begrüssung ab 9.00 Uhr)
UniS, Schanzeneckstrasse 1, Universität Bern

Mehr zur Tagung erfahren Sie hier.

Für weitere Auskünfte und Fragen:
Monique Keller, Schweizer Heimatschutz, Tel. 044 254 57 00

 

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