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Valle Bavona TI

Fondazione Valle Bavona

Das Valle Bavona im Tessin zählt zu den eindrücklichsten Kulturlandschaften des ganzen Alpenraums. Seit 1994 unterstützt der Schweizer Heimatschutz aus seinem Legat Rosbaud die Fondazione Valle Bavona und die Umsetzung verschiedener Projekte grosszügig.

 
Fondazione Valle Bavona
Eine einzigartige, von den Kräften der Natur geschaffene und vom Menschen geformte Landschaft zu erhalten und zu schützen, ist die Hauptaufgabe der Fondazione Valle Bavona (FVB). Die vom Schweizer Heimatschutz unterstützte Stiftung setzt sich dafür ein, dass im Bavonatal das über Jahrhunderte erschaffene Erbe hochgehalten und gleichzeitig den Ansprüchen einer modernen Besiedlung Genüge getan wird.
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Baukultur entdecken – Valle Bavona
Mit dem Faltblatt «Baukultur entdecken – Valle Bavona» stellt der Schweizer Heimatschutz anhand von ausgewählten Stationen das Bavonatal vor. Das in deutscher und italienischer Sprache erhältliche Faltblatt lädt ein zur Entdeckungsreise auf eigene Faust, von Cavergno bis nach San Carlo.
Das Faltblatt «Baukultur entdecken – Valle Bavona» kann (in deutscher oder italienischer Sprache) für CHF 2.– bestellt werden (für Heimatschutz-Mitglieder kostenlos).
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Zeitschrift Heimatschutz/Patrimoine
Selten ist eine traditionelle Kulturlandschaft so intakt erhalten, wie dies im Valle Bavona, weit hinten im Maggiatal, der Fall ist. Hier lässt sich ein dichtes Gefüge von terrassierten Hängen, Kastanienhainen und kompakten Weilern erleben, das über Jahrhunderte von Menschenhand geschaffen wurde. Die Ausgabe 2/2011 der zweisprachigen Zeitschrift Heimatschutz/Patrimoine widmete sich dem Valle Bavona.
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Val Bavona - ein Hauch vergangener Tage
Ein Hauch vergangener Tage: Der Untertitel dieses Werkes ist aus verschiedenen Gründen gerechtfertigt: Zum einen, weil es das 1895 in Turin erschienene Werk von Federico Balli «Valle Bavona» wieder aufleben lässt, ein Werk, das die  Naturschönheiten des abgelegenen und fast unbekannten Tals beschreibt. Zum anderen, weil der zweite Teil die Vergangenheit dank den Photographien von R. Zinggeler und den
Brüdern Wehrli, aufmerksame Beobachter des täglichen Lebens um Ende 1800 und anfangs 1900, auch durch Bilder illustriert. «Ein Hauch vergangener Tage» eine spannende Begegnung mit dem bekannten «Cavergnese» um die Vergangenheit in Wort und Bild zu erleben. 
Italienisch, 220 Seiten, Preis CHF 59.- (für Heimatschutz-Mitglieder CHF 48.-).
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